KlangStelle – Veranstaltungsreihe 2026 – 2027
Neue Musik | Gute Gespräche | Frische Getränke
Einmal im Monat, in einer zugewandten Atmosphäre stellen die Mitglieder von KlangNetz Dresden – einem Zusammenschluss von Dresdner Ensembles für zeitgenössische Musik – in einer dialogischen Veranstaltungsreihe Aspekte ihres Antriebes dar, sich mit Musik, v.a. mit Neuer Musik zu beschäftigen.
Die Themen, um die es geht, sind vielfältig. Sie berühren persönliches und allgemeines, privates und politisches – Themen, über die geredet werden kann und vielleicht auch sollte. Sprechen Sie mit uns über diese Dinge, sprechen Sie mit uns über Musik.
September
Veranstaltungsdetails
Die beiden Klaviertrios von Karoline Schulz (2015) und Alfred Holzhausen (2026) gehen ihre Wege von sehr verschiedenen Ausgangspunkten. Wir kommen mit den Komponist*innen ins Gespräch. Neues Klaviertrio Dresden: Uta-Maria Lempert
Veranstaltungsdetails
Die beiden Klaviertrios von Karoline Schulz (2015) und Alfred Holzhausen (2026) gehen ihre Wege von sehr verschiedenen Ausgangspunkten. Wir kommen mit den Komponist*innen ins Gespräch.
Neues Klaviertrio Dresden:
Uta-Maria Lempert – Violine
Miguel Blanco Puente – Cello
Clemens Hund-Göschel – Klavier
Zeit
(Mittwoch) 19:00
Oktober
Do08Okt19:00Matthias LorenzDie Vermessung des Klangs19:00 riesa efau - Runde Ecke
Veranstaltungsdetails
Alvin Lucier: Charles Curtis Matthias Lorenz: Violoncello
Veranstaltungsdetails
Alvin Lucier: Charles Curtis
Matthias Lorenz: Violoncello
Zeit
(Donnerstag) 19:00
November
Veranstaltungsdetails
Für HALT. komponiert Christian Münch zwei neue Werke, die vom Ensemble El Perro Andaluz uraufgeführt werden: • Duo für Klarinette und Schlagwerk (Auftragswerk, Uraufführung) • Solo für Oboe (Uraufführung) Die beiden Kompositionen entstanden in
Veranstaltungsdetails
Für HALT. komponiert Christian Münch zwei neue Werke, die vom Ensemble El Perro
Andaluz uraufgeführt werden:
• Duo für Klarinette und Schlagwerk (Auftragswerk, Uraufführung)
• Solo für Oboe (Uraufführung)
Die beiden Kompositionen entstanden in enger Zusammenarbeit zwischen Komponist und
Ensemble. Sie sind Ausdruck eines lebendigen künstlerischen Austauschs und werden
mit ihrer Uraufführung erstmals Teil des öffentlichen Musiklebens.
So wird das 75-jährige Jubiläum des Komponisten nicht zum Abschluss eines künstlerischen Lebenswerks, sondern
zum Ausgangspunkt neuer musikalischer Impulse. Zugleich erweitern sie das Repertoire zeitgenössischer Musik um zwei neue Werke, die über den Konzertabend hinaus Bestand haben und weiter aufgeführt werden können.
Die beiden Uraufführungen werden ergänzt durch John Cages „Ryoanji“ für variable Besetzung. Obwohl Christian Münch und John Cage unterschiedlichen Generationen und kulturellen Kontexten angehören, verbindet sie eine zentrale Fragestellung: Was geschieht, wenn Musik nicht nur aus Tönen besteht, sondern ebenso aus Stille, Zeit, Aufmerksamkeit und Raum?
Zeit
(Freitag) 19:00
Januar
Veranstaltungsdetails
für alle instrumentalist*innen und Sänger*innen geeignet ab 17 Uhr Workshop ab 19 - 20 Uhr mit Zuhörern
Veranstaltungsdetails
für alle instrumentalist*innen und Sänger*innen geeignet
ab 17 Uhr Workshop
ab 19 – 20 Uhr mit Zuhörern
Zeit
(Sonntag) 16:00
Februar
Sa27Feb19:00ensemble courageWie neu ist neu?19:00 riesa efau - Dachsaal
Veranstaltungsdetails
Ensemble courage spielt Boulez und Rosmanich
Veranstaltungsdetails
Ensemble courage spielt Boulez und Rosmanich
Zeit
(Samstag) 19:00
März
Veranstaltungsdetails
mit Karoline Schulz und Olaf Georgi (Flöten)
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mit Karoline Schulz und Olaf Georgi (Flöten)
Zeit
(Donnerstag) 19:00
April
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Musik aus dem 17. Jahrhundert kann uns heute ebenso fremd erscheinen wie Neue Musik. Beide führen uns in Klangwelten, deren Sprache wir nicht immer unmittelbar verstehen. Wie nähern wir uns einer
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Musik aus dem 17. Jahrhundert kann uns heute ebenso fremd erscheinen wie Neue Musik. Beide führen uns in Klangwelten, deren Sprache wir nicht immer unmittelbar verstehen.
Wie nähern wir uns einer Musik, deren Sprache uns zunächst fremd ist? Was brauchen wir, um sie zu verstehen? Und was geschieht, wenn wir beginnen, sie mit anderen Ohren zu hören?
„Fremde Zeiten“ bringt Alte und Neue Musik miteinander ins Gespräch. Dabei geht es nicht nur um ihre Unterschiede, sondern auch um überraschende Verbindungen: Was wir heute als „Alte Musik“ bezeichnen, war zu seiner Zeit neu. Und manches, was uns in der Neuen Musik heute ungewohnt oder fremd erscheint, könnte für zukünftige Generationen selbstverständlich sein.
So entsteht ein Dialog zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: über unterschiedliche musikalische Sprachen, über unser Hören und darüber, wie sich unser Verhältnis zu Musik mit der Zeit verändert.
Der Blick in die Zukunft öffnet schließlich eine weitere Frage: Welche Rolle könnte Musik künftig in unserem Leben spielen? Nicht nur als Kunst auf der Bühne, sondern vielleicht auch als Resonanzraum, als Form der Begegnung und als etwas, das außerhalb des traditionellen Konzerts neue Aufgaben übernehmen kann.
Die Campanula kann an dieser Stelle als Beispiel für eine solche Zukunftsvision erscheinen: ein Instrument, dessen besondere Resonanzeigenschaften seinen Erbauer Helmut Bleffert zu der Vorstellung einer erweiterten, auch heilsamen Funktion von Musik führten.
Zeit
(Samstag) 19:00
Mai
Mo24Mai19:00Carsten Hennig, Matthias LorenzKomponieren. Wozu?19:00 riesa efau - Runde Ecke
Veranstaltungsdetails
Komponist sein in Zeiten umfassender gesellschaftlicher Transformationen beinhaltet Fragestellungen, die über das rein Künstlerische hinaus gehen. Lasst uns darüber reden.
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Komponist sein in Zeiten umfassender gesellschaftlicher Transformationen beinhaltet Fragestellungen, die über das
rein Künstlerische hinaus gehen.
Lasst uns darüber reden.
Zeit
(Montag) 19:00
Juni
Di15Jun19:00Volker Sondermannkomposition klang performance19:00 riesa efau - Runde Ecke
Zeit
(Dienstag) 19:00

